Die neue U14 Landesliga-Mannschaft ist erneut fast eine reine U13-Mannschaft. Drei Jungs aus dem Jahrgang 2010 sind noch im Kader von Neu-Trainer Ibrahim Asanov. Alle anderen elf Spieler sind aus dem Mini-Bereich aufgestiegen. Die 2011er kommen als erster Hessenmeister-Jahrgang der BBA in die neue Altersklasse, auch wenn nicht alle Jungs aus dieser Mannschaft einen großen Anteil auf dem Parkett hatten. Fünf Spieler standen im Mai in Langgöns beim Finalturnier auf dem Parkett, drei weitere absolvierten zumindest in der Oberliga-Saison Spiele mit der Mannschaft.
Nun wartet der Wechsel von Zehnteln zu Vierteln oder Zonen-Dreiern zu 6,75m-Dreiern. Neben den leicht veränderten Regeln, die die Jungs schnell verinnerlicht haben, ist der Wechsel in der Alterklasse aber vor allem physisch bemerkbar. In der U14 Landesliga wartet auf das junge BBA-Team einige Power aus dem älteren Jahrgang. Im Gegensatz zur letzten BBA-Mannschaft in dieser Liga können die Asanov-Jungs nun Spieler wie Luis Kruse oder Talha Acikgöz dagegenhalten, die mehr Länge bieten.
Für die Akademie-Jungs wird die Unerfahrenheit dafür in diesem Jahr die größere Rolle spielen. Einige spielen noch gar nicht lange Basketball oder haben erst in diesem Jahr angefangen wirklich organisiert zu spielen. Dazu kommt der große Schritt aus der U12 in die U14 Landesliga, den die Erfahrungen aus dem U12 Oberliga-Training zumindest abfedern sollten.
14 Spiele warten auf die Lahnstädter, die von ihren Wohnorten allerdings auch in alle Himmelsrichtungen verstreut sind. Im Laufe des Sommers gab es bereits einige Testspiele, auch gegen die BBA-U12 oder den Nachbarn aus Wetzlar. Der Liga-Nachbar ist zugleich auch Gegner beim Auftakt in die neue Saison. Der U14-2 obliegt die Ehre das erste Heimspiel der BBA auszurichten. Am Sonntag ist Tipp-Off um 13 Uhr in der Willy-Brandt-Schule.
hinten von links: Julius Fietzke, Elias Mollnar, Jamy-Percy Ngoula, Samuel Ebel, Talha Acikgöz, Luis Kruse, Nik Sommerlad
vorne von links: Luca Bäuerle, Jonas Henze, Eyup Altunay, Julian Krumfuß, Colin Feidner, Lennox Julius, Nick Köhler, Trainer Ibo Asanov
Foto: Nico Genslein
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