Sieben Spieler hatte Ivica Piljanovic am Sonntag im Kader für das Auswärtsspiel der Regionalliga-Mannschaft in Ulm. Dabei waren jedoch nur wenige Stammspieler, denn gleichzeitig spielte die NBBL in Trier. Folgerichtig konnte sein Team dann auch nur in kurzen Phasen mithalten und unterlag mit 60:120.
Jon Ukaj und Terry Winn waren die beiden einzigen Stammspieler der Regionalliga-Mannschaft, die die Reise nach Ulm fit angetreten hatten. Orkun Mehmed war gerade rechtzeitig gesund geworden und stand nach anderthalb Wochen Trainingspause wieder auf dem Parkett. Lorenz Kohl und Yahel Hadas mussten ihre Rollen massiv ausweiten und gingen viele Minuten. Gänzlich neu in der Regionalliga waren Anton Schneider und Elvin Mehovic. Beide gehören erweiterten NBBL-Kader, spielten diese Saison bisher aber nur für die U18-Mannschaft und in der Herren-Oberliga.
Die Gießener starteten munter ins Spiel, musste sich aber schnell der Überlegenheit der Gasteber stellen. Die Ulmer starteten mit einigen leichten Punkten ins Spiel, wogegen die BBA-Defensive keine Mittel fand. Offensiv fanden Terry Winn und Co dagegen immer wieder Lösungen und kamen zu eigenen Zählern. Das 16:29 nach dem ersten Viertel sprach dennoch Bände.
Auch im zweiten Abschnitt änderte sich nichts an den defensiven Schwierigkeiten der Mittelhessen, die Ulm einfach nicht stoppen konnten. Dagegen tat sich das Piljanovic-Team offensiv zunehmend schwer, vor allem die Würfe verfehlten immer öfter ihr Ziel. Am Ende des Spiels sollte eine knapp 30%ige Wurfquote zu Buche stehen, obwohl es gelang einige freie Würfe zu erspielen. So ging es dann mit 28:60 in die Halbzeit.
Die Ulmer, die mit ihrem EuroCup-Shootingstar Maximilian Langenfeld und weiteren ProB-Akteuren antraten, sahen auch nach dem Seitenwechsel nur grünes Licht und trafen was das Zeug hielt. Die Gießener wechselten nun fleißig durch, so gut es mit der kurzen Rotation ging, damit auch die unerfahrenen Spieler Erfahrungen in der Regionalliga sammeln konnten. Dazu kam im dritten Viertel eine gute Offensive Leistung, die sich aber durch die vielen Ulmer Punkte nur schwer am 47:97-Stand vor dem Schlussabschnitt zeigte.
Ulm wechselte nun auch weiter durch, behielt aber klar die Oberhand. Die Akademie-Jungs brachten das Spiel ordentlich zu Ende und traten mit dem 60:120 die Heimreise an.
Headcoach Ivica Piljanovic: „Die Hauptsache ist, dass wir keine Sternchenwertung bekommen haben. Mit dieser Aufstellung war das gegen fast vollständige Ulmer einfach nicht besser möglich. Wir haben unsere Verteidigung mehrfach gewechselt, aber Ulm immer nur für zwei Minuten stoppen können. Sie waren uns physisch überlegen und mental immer einen Schritt schneller. Ich habe dann den jungen Spielern viel Spielzeit gegeben, damit sie wissen, wie das Niveau in der Regionalliga ist.“
Nächstes Spiel:
Samstag, 14. Januar 2023, 15:00 Uhr
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Eintritt frei
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